Auf einen Blick
Die Grundlagen für Forschung, Bildung und Aufklärung in Halle legte im 17. Jahrhundert
August-Hermann Francke. Sein Waisenhaus avancierte wenig später zu einer Bildungsstätte von
europäischem Format mit weltweiten Kontakten. Die Franckeschen Stiftungen sind heute eine Art
Generationen übergreifender Bildungskosmos. Schulen mit unterschiedlichen pädagogischen Konzepten,
Forschungseinrichtungen und Bibliotheken prägen das Areal.
Forschung und Entwicklung international
Die über 500 Jahre alte Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg bietet heute 18.100
Studierenden in 185 Studiengängen in Geistes-, Natur- und Ingenieurwissenschaften beste
Bedingungen. Die Universität arbeitet eng mit Forschungsinstituten zusammen.
Halle ist eine Wissenschaftsstadt, ein Forschungsstandort von internationalem Rang, der fest
in weltweite Netzwerke eingebunden ist. Das unterstreichen die in Halle ansässigen Institute
renommierter Forschungsgemeinschaften wie Max Planck, Fraunhofer, Leibniz und von Helmholtz. Die
Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina – älteste Gelehrtengesellschaft in Deutschland – ist
dabei ebenso in Halle zu Hause wie die einzigartige Bibliothek der Deutschen Morgenländischen
Gesellschaft und die Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein.
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